2017

25 Jahre Pferde-Alters-Pension in Frankreich

 

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Bei den alten Pferden/Ponys spielt das „modern“ gewordene Cushing eine grosse Rolle in der Ernährung, da sie manchen Zucker und das Protein nicht mehr gut verstoffwechseln können. Ich unterscheide da sehr unter dem echten Cushing und dem unechten. Ich vermute mal, dass das unechte Cushing ähnlich dem Fatigue Syndrom bei uns Menschen (Erschöpfungssyndrom) mit einer Leber-Nierenüberlastung einher geht und „heilbar“ist, während ja das echte Cushing ein Tumor ist, den man höchstens stoppen kann, evtl abschwächen, aber nicht heilen. Daneben gibt es ja auch noch das Cushing mit der degenerierten Hirnanhangdrüse, einfach altersbedingt.

 

Stress ist heute sehr subtil, beginnend von Umwelteinflüssen und endend im falschen oder zu reichlichen Futterangebot und zu wenig Bewegung oder Ruhemomente, Herdenhirarchie, Kälte, Hitze, Insektenplage, bis hin zu chronischen Krankheiten, welches unweigerlich wie der Zellabbau zu innerem Stress führt. Davon ist nahezu keiner gefeit, auch meine Pferde hier nicht.

 

Dasselbe Überangebot an proteinreichem und fruktanreichem, zT modernen mit endophyten „geimpften“ Gras führt bei den jüngeren Pferden/Ponys zu einem gestörten Stoffwechsel, der jahrelang unentdeckt bleiben kann, bis die Leber nicht mehr mag. Genannt EMS und IR sowie KPU, wobei letzteres wohl aus Folge von EMS/IR/Cushing, sprich, dem innerem und äusserem Stress resultiert und dadurch zu Zinkmangel führt. Es ist keine Ursache, sondern eine Folge und nicht umsonst wird der Name von der Wissenschaft als KPU nicht angenommen, da er bis jetzt in der Form bei Pferden nicht existiert. Somit verwundert es nicht, dass Cushing-Pferde auch KPU-Pferde sind, da sie ja den inneren Stress durch den Cortisolüberschuss haben und durch den Stoffwechsel vermehrt mit Abfallstoffen durch die Nahrung zu kämpfen haben.

 

Der Klimawechsel (das Gras wächst inzwischen das ganze Jahr durch viel zu stark, es gibt keine Jahreszeiten mehr), zu gut gefütterte Fohlen mit „Kraftfutter“ oder im Gegenteil Fohlen mit grossen Mängeln bei der Aufzucht bis hin zur Getreidefütterung insgesamt, auf zu reichhaltigen Weiden (Ungleichgewicht bereits von klein auf) und Zuchtlinien auf Schönheit und Leistung, ebenso Umweltgiften nebst Magengeschwüren durch innerer und äusserer Stress führt zu immunschwachen Equinen mit Cushing, EMS bis IR und anderen Wohlstandskrankheiten bei zT schon Fohlen. Der Hormonhaushalt, ist für die Verstoffwechselung zuständig, wie bei uns Menschen auch.

 

Das grosse Problem dabei ist: was ist zu viel, zu wenig, zu lang, „zu“ ..........??? Ein Pferd kann stundenlang auf der Weide fressen, wird dick und ist nie krank. Ein anderes frisst in 2 Stunden das 3-Fache an Gras und wird – obwohl sie die gleiche Menge  fressen, bestimmt krank werden.... Die Leber ist zB schon stärker belastet, als bei dem langsam fressenden und gut kauenden Pferd. Ebenso fressen nicht alles Pferde das selbe, obwohl sie auf der selben Weide stehen. Der „Chef“ holt sich das „Beste“, was aber nicht immer das „Gesündeste“ ist. Das eine frisst proteinstarkes Gras, das andere eine Fruktanbombe, das 3. vielleicht ein rohfaserreiches Gras.... Das schlechte Kauen und das zu viel auf einmal „reinschoppen“ ist für die Verdauung nicht förderlich. Ein „Zuviel“ an Proteinen schlägt auf die Leber, so wie ein „zuviel“ an Fruktan. Dazu kommt, dass ein Pony einen Stoffwechsel hat, der auf „Speichern“ aus ist, ein Pferd hat dies schon weniger, verträgt somit viel mehr ohne in Fett umzuwandeln und muss auch schneller dazu gefüttert werden, je nach Umstände.

 

Das heutige Grasangebot mit viel Proteinen und Fruktan ist dann das Tüpfeli auf dem I, das die Leber  nach langem Ping-Pong-Spielen zwischen Niere und Leber und somit den gesamten Stoffwechsel mit seinen Hormonen von Cortisol und Insulin zum überschwappen bringt.

Der Zinkmangel und das inzwischen die Runde machende KPU, das ist vermutlich mehr das Ergebnis vom „Giftabbau“ als vom wirklichen Mangel an Zink in Heu und Wiese. Die Abbauprodukte der Nahrung oder Gifte machen es ganz „intelliegent“, wenn die Leber nicht mehr für den Abtransport arbeiten kann durch Überlastung: sie docken sich an Zink an und gehen so dann auf die Reise nach draussen via Urin und Kot. Was bei Zinkmangel dann wiederum passiert, ist die nächste Liste an Krankheiten!

 

Kurz und gut: Jahrelang habe ich nach Lösungen gesucht, die zahlbar und auch noch motivierend sind, doch ich kann es drehen und wenden, das letzte Wort hat immer die Natur, sie ist stärker, egal ob es die Vegetation oder meine eigenen Kräfte sind, die dem gewaltigem Wachstum nichts entgegenzusetzen haben. Alles nochmals pflügen und neu einsäen – keine Chance, diese Versuche haben schon andere gemacht, die Weiden sehen nach spätestens 3-5 Jahren meistens wieder so aus, auch dort gilt das Recht des Stärkeren, dass die Gräser wiederkommen, die man weg haben will. Oder es kommt ganz schlimm und man hat danach etwas, was man nie gewollt hatte, wie zb Klee, Disteln und Plaquen. Oder der Petrus macht das Wetter nicht so wie er hätte sollen und das gesamte Saatgut fault, vertrocknet oder erfriert und dann war es eh für die Katz, die Natur holt sich die Weide zurück, wie sie es will. So bleibt mir nur noch die letzte Möglichkeit, die Pferde je nach Jahreszeit und leichtfuttrig oder schwerfuttrig mit oder ohne Maulkorb auf die Weide zu lassen, damit sie nicht ein Leben auf dem Paddock verbringen müssen. Hinzukommt, dass manche Pferde stundenlang (vor dem Heu) warten, nur um dann in einem rasenden Tempo gierig die 3fache Menge an Gras ohne gesundes Kauen hinunter  schlingen. Ausser ein paar Heuhalme würden sie nichts fressen, sogar Magenweh in Kauf nehmen (Molly, Orinoko zB).

 

Bleibt mir bis jetzt nur eins: Maulkorb, resp Fressbremsen anziehen. Schwerfuttrige Pferde profitieren vom längeren Weidegang durch mehr Bewegung und Herdenverband, leichtfuttrige Pferde kann man so besser ihren Bedürfnissen angepasst fressen lassen, ohne zuzufüttern und auf der Weide laufen sie einfach mehr und ist das Natürlichste überhaupt. Eine getrennte Herde (schwerfuttrige getrennt von leichtfuttrigen) würde wiederum das Platzangebot verringern. Ebenso ist die Möglichkeit der Pferde, passende Freunde zu finden minimiert. Dazu kommt, im Gruppenverband bewegen sich die „Faulen“ mehr, der stark durch die leichtfuttrigen Herdenmitglieder angetrieben wird. Leider sind die wirklich guten Pferdeweiden in den Bergen mit wenig starkem Gras, äusserst selten und oft zu steil für alte Pferde.. Je mehr Pferde, desto mehr wird Land genutzt, das für die Landwirtschaft unrentabel ist – und somit absolut nicht geeignet, eine natürliche Pferdehaltung zu garantieren. Die Nachfrage ist zu gross, es gibt kaum mehr (zahlbares) Land. Ebenso sind die meisten Weiden im Laufe der Zeit mit modernen Gräsern eingesät (so wie meine), viele Wiesen waren ausschließlich zur Heugewinnung gut, andere Wiesen waren zu klein und zu weit hinten.......Die einen kämpfen um Dürre und so starke Hitze, dass die Pferde kaum auf die Weide wollen, die nächsten haben so unebenes Gelände, dass die älter werdenden Knochen schmerzen und der Schnee für sie auch nicht wirklich das ist, wo sie gut laufen können. Allerdings –  „normaler“ Schnee ist immer noch besser als Matsch, das muss ich neidisch zugeben, davon hätte ich gern mehr. Wieder andere im Süden haben noch mehr Plagen mit Insekten und unerträgliche Hitze ist für alte Herzen auch nicht so einfach durchzuhalten. Ich kämpfe gegen zu reichhaltiges Futterangebot und Matsch.

 

Pamela etwas verschlafen am Morgen

Waldeika und Molly schauen aus dem Stall und sagen : Geli, da sollen wir raus ? Bist du dir sicher?

Der Winter meint es bis jetzt gut – es ist zwar immer wieder mal schaurig, aber im Grossen und Ganzen kann ich sagen: hoffenltich bleibt es noch lange so, von mir aus bis in den Frühling hinein.

Eximeo wird 32 Jahre

Eximeo

Eximeo

Cruzera

Orinoko Molly

Agat wird bald 31.

 

 

 

Pamela ist hin und her gerissen ob sie jetzt zur Herde soll oder zu  Justin, der noch oben beim Stall ist.

Sie entschliesst sich dazu, ihn zu holen und gemeinsam galoppieren sie zur Herde.

Endlich bei der Herde und vereint. Pamela wird 27 und Justin 29.

 

Funi (wird im Sommer auch 32) hat die Nacht auf der Weide verbracht, man sieht’s

Agat begrüsst ihn, Waldeika findet ihn « süss »

Waldeika wird leicht rössig, was Funi jedoch kalt lässt

Taquilla: Bei Sonnenschein sind die Pferde wohl ohne Decke

Orinoko

Karo

Eximeo mit Bart (das Eis im Bart sieht man nur schlecht)

Eximeo Orinoko

Pamela Agat (wird Pamela nun auch rössig ???)

Da Pamelas Augen immernoch tränen trotz Winter (ohne Fliegen), wurde der Tränenkanal untersucht, der ist also frei wie man gut sieht. Allerdings kam die Farbe so spät zum Vorschein, dass der Tierarzt da schon weg war und man meinte, er sei verstopft. Er könne dies jedoch nicht frei machen, dazu müsste ein anderer kommen, es könnte jedoch auch sein, dass der Kanal wegen der Entzündung verstopft ist, also eine Folge ist und keine Ursache. Somit war das mal ausgeschlossen. Der Bluttest ergab auch keine signifikante Leptospirose, was häufig zu Augenentzündungen führt. Somit wäre es eine Immunschwäche, wo sich das Augen nicht mehr gut selbst „heilen“ kann, sprich, es eine chronische Entzündung ergibt. Mal sehen, wie ich dem Herr werde – auweija.

Justin hielt Händchen, während der TA da war (wobei sich fragt, ob da Pamela nicht eher sein Händchen hält, er ist ja nicht wirklich tapferer als sie).

 

Später lasse ich die Zahnärztin kommen, sie zieht einen Zahn und nach einiger Zeit wird das Auge doch endlich deutlich besser – der Zusammenhang zeigt sich!

 

 

 

22.1.-26.1.2017 Sonnenschein und Frost.

Der Kimby und Cruzera muss ich die Maulkörbe anziehen, sonst geht das auf die Hufe und die Leber.

Glücklich ist Cruzera nicht damit, aber tapfer erträgt sie es.

Kimby

Cruzera, Kimby

Justin

Funi

Agat ist mal wieder etwas verliebt – Karo ist leicht rössig.

Taqui, Eximeo, Orinoko

Pamela

Taqui, Eximeo, Orinoko

Taquilla

Waldeika

Waldeika

Orinoko

Karo

Karo

Pamela, Karo, Orinoko

Molly

Molly

Taqui und Kimby, na, Wunder soll es geben….

Was die beiden dort sehen ?

Eximeo

 

 

 

Danke für das tolle Netz ……

 

 

 

Agat Medis unterjubeln…..

 

 

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Nun gab es noch Johannisbrot aus Spanien eines kleinen Hobbybauern und die schwarzen Heunetze sind da, sie haben kleinere Maschen

 

Yves brachte Lindenbäume und half, sie einzupflanzen.

März 2017 Curzera

Kimby

Unzertrennlich, ausser wenn eine rössig ist J

Pamela

Molly

Nachbarhaus

Cruzera und Kimby auf Diät

Waldeika

Pierre hat mir die Nase verlängert, damit die Heurugeli besser in die Kripfe fallen

Justins und Pamelas Stammplatz

Taquilla

 

März 2017 Molly und Waldeika

Die Sahneschlecksaison beginnt langsam aber sicher wieder

Hexle

Die ersten Schuren werden gemacht, 1 Monat früher als sonst. Justin:

Pamela :

Justin und Pamela

Waagtage

Agat und Orinoko werden 31 und 21 Anfang März

Die 3 sind 13, 26 und 31 Jahre alt

 

17.03.2017 und die nächsten werden geschoren........

Funi halbnackig

Funi ganz nackig

Funi fühlt sich 20 Jahre jünger ohne Fell und das Prascend konnte ich auch niederer dosieren um ¼ Tablette.

Hexle geht wieder auf Jagd nach der Winterpause im Haus als Schlafmütze

Funi klaut !

Orinoko

Orinoko

 

Orinoko wurde Zeit zu scheeren, er fing sich an zu kratzen.

Bei Justin sieht man nun gut die Zecken, er ist Lieblingspferd für sie. Geschoren und mit Butox lassen sie ihn nun in Ruhe

Molly findet das Heu draussen besser. Schliesslich ist es ja auch IHR Sack

Funi kratzt sich mit Wonne am Baum

Frühlingsgefühle kommen auf

Für die Nacht sind sie abgetrennt

Zusammen sind sie 289 Jahre alt, ergibt einen Durchschnitt von 24,08 Jahre

 

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Link lässt sich auf für Nicht-Facebooker öffnen

 

 

Yves legt Waldeika eine Decke an, die Nächte sind noch kalt.

Decken rauf und runter, das ist etwas mühsam, aber ist halt so.

Funi ist über seinen Maulkorb nicht so begeistert, er trägt ihn aber mit Fassung

 

Ostern 2017

Rese hat meiner Schwester wieder ein riesen Nest mitgegeben !

So werden die leckeren Keckes gekillt, eins nach dem anderen.

Und danke liebe Susanne für den Blumensamen, hoffe, es kommt dann auch was.

Die Heunetze nach Plan einer Freundin versuchsweise angeschnürt

 

Grosseinkauf an Heurugeli für die Uropis und ein Hase für mich – danke für das liebe Ostergeschenk

 

Die Familie wächst

Orinoko und Eximeo bekommen hohen Besuch von Sandra

Und das gleich ein paar Tage, das ist was ganz Besonderes

Und so darf sie putzen und putzen und putzen J

Und schmusen natürlich auch !

 

 

 

 

Molly bekommt auch hohen Besuch

 

 

Ui, ja, die Schubkarre, die ich von Sabine geschenkt bekam, ist grösser als erwartet, ich hoffe, mit den zusätzlichen Stützrädern klappt das Bollensammeln gut. Vermutlich das Kippen/Leeren weniger. On verra.

Praktisch, wenn Yves gerade vorbei schaut und hilft, die Schubkarre zusammen zu schrauben...

Ich verschwinde ja drin J

 

26.04.2017 meine ersten Erdbeeren kommen

Sommerdecken sind da

Pamela muss ein Zahn vorne gezogen werden und danach besserte sich ihr Auge auch entschieden

 

Funi ist fühlig gelaufen, wie wenn eine Hufrehe im Anmarsch sei. Also Maulkorb und laufen...

Und da Yves gerade da war und Cruzera Bewegung brauchen kann, machen wir eine kleine Runde zu 4.

Cruzera geniesst das Putzen

 

 

Mai 2017

 

 

 

 

Karo als Packesel mit den Pferdedecken.

 

 

 

eptember 2017

schön

 

wüscht

am Wüschtesten

 

 

 

 

Eine grosse Aufgabe ist es, die Giftpflanzen von der Weide einzusammeln. Das Wolfskraut, Jakobskreuzkraut sind die Schlimmsten hier. Daneben stören die Disteln und Plaquen weniger, so lästig sie sind.

 

Unkraut jähten sogar auf dem Platz

Willkommene Abwechslung, Äste

Funi’s Mampfomat

 

Funi

 

Evi im Tierheim abgeholt, 28.7.2017

 

      Max im Tierheim, aber sie wollten ihn da mir noch nicht geben, da ich keine Zäune habe

CD (Crazy Daisy) die feine kleine Katze mit der rötlichen Nase habe ich als erstes aus dem Tierheim geholt, 4 Wochen später EVI und wieder 2 Wochen später den Max, der dort Grim hiess. Nach 5 Jahren Beton und Gitter hat er endlich ein neues Zuhause gefrunden. Sie wollten ihn nicht raus geben, da zu psychisch gestört und ängstlich. Aber davon liess ich mich nicht abschrecken. Evi brauchte noch eine OP und Max eine Kastration. CD mussten die Zähne gerichtet und gezogen werden und als das alles durch war, mit Komplikationen bei Evi und einem Lympfödem bei Max, war dann auch das Schlimmste überstanden und wir schauen der Zukunft mit viel Freude entgegen…. Hexe fand das zwar alles andere als dolle, nicht mehr die Herrin des Hofes zu sein, aber auch sie hat sich langsam aber sicher arrangiert. Dafür hat sie sich den Platz in meinem Bett ergattert, wo sonst eingetlich keiner rein darf…!!

 

 

 

CD bereits gut eingewöhnt seit dem 1.7.2017

CD beschlagnahmt Evi’s Castle

CD klaut sich immer die besten Plätze!

Max macht sich prima

Evi noch an der langen Leine, 2 Göckel hat sie der Nachbarin schon gekillt!

CD sucht sich die Plätze und klettert einfach an einem hoch!

           

Evi macht Bekanntschaft mit Taqui

Orinoko

Bande Kunterbund J

       

 Mein Versuch, mit Karo zu reiten, ging in die Hose. Sie fand, sie will nicht und stellte die Beine in den Boden und weiter als bis zur Hofweide kam ich nicht. Also ritt ich dort etwas rum, um nicht „kleinbeizugeben“. Mehrmals versucht - mehrmals gescheitert. Wer nicht will……..

                             

   

Kiesnachschub für die Sandplätze

1 Camien fasst ca 10 Tonnen

Mit dem Valet verteile ich den Kies dann.

Max

 

Waldeika Molly

Evi Orinoko

Evi

Hexle

CD und Evi

Justin Pamela Funi

Kimby Cruzera Waldeika

 

Molly Orinoko, ein ganz seltenes Bild

 

 

 

Evi auf der Pirsch

 

 

Hexle sieht CD über sich nicht und CD wundert sich, warum Hexe überhaupt her kommt…

Es ist echt witzig, dass Hexle ihre Feindin nicht sieht….

Hexle aalt sich in der Sonne

 

 

 

https://www.facebook.com/geli.worz.7/videos/10214007184446540/?l=3938383373295563361 29.01.2018

https://www.facebook.com/geli.worz.7/videos/10213540744425831/?l=4300234991489902646  2.12.2017

 

 

 

 

Alles Gute zum Ende des 2017 und Neuem Jahr 2018!!!